RESI

Rat für Entwicklungszusammenarbeit, Solidarität und Integration in der DG
Dieser Rat hat die Aufgabe, die Bürger der DG für die Themen Entwicklungszusammenarbeit, Solidarität und Integration zu sensibilisieren und den Austausch zwischen den lokalen Akteuren der Entwicklungszusammenarbeit und Integrationsarbeit zu fördern.
Aktuell zählt der jüngst gegründete Rat 27 Mitgliedsorganisationen, die sich neben der klassischen Nord-Süd Entwicklungszusammenarbeit u.a. den folgenden Arbeitsfeldern widmen: der Integration von Ausländern, dem Fairer Handel, der Solidarität mit benachteiligten Personengruppen, der Verteidigung der Menschenrechte, der Kampf für eine soziale und ökologische Globalisierung.
Die zunehmende Vernetzung von Akteuren aus diesen unterschiedlichen Arbeitsbereichen ist weltweit zu beobachten und wird unter dem Begriff „Eine Welt“ - Bewegung zusammengefasst. Die „Eine-Welt“ - Bewegung steht u.a. für ein partnerschaftliches Verständnis von Entwicklungszusammenarbeit und für die nachhaltige Entwicklung in globaler Verantwortung.
In diesem Sinne möchte auch der „RESI“ globales Denken und lokales Handeln gleichermaßen fördern.
Struktur:
Plenum:
- Vertreter von 27 Organisationen
- 1 Vertreter der Regierung und 1 Vertreter des Ministeriums
Präsidium:
- Präsidentin Frau Christa Benker-Schauss
- Vize-Präsidentin Frau Gisela Wahle
- 5 Beisitzer
- 1 Vertreter der Regierung und 1 Vertreter des Ministeriums
Aufgabenspezifische Arbeitsgruppen
Entstehung:
2003-2007: EZA – Rat für Entwicklungszusammenarbeit
Anfang 2007: Vorbereitung zur Einsetzung des RESI
19.6.2007: Erlass der Regierung zur Schaffung des RESI
29.11.2007: Einsetzung des Rates
6.12.2007: Verabschiedung der Geschäftsordnung durch die Regierung