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Aufgabe des Psychiatrischen Begleitdienstes ist die konkrete Begleitung des Patienten in seinem häuslichen Umfeld. Dies bedeutet: Auseinandersetzung und Umgang mit der Krankheit und ihren Konsequenzen für den täglichen Alltag, Vermeidung von Überforderungssituationen, Strukturierung des Tagesablaufs, Krisenvorbeugung, …
Ein weiteres Ziel ist es, mit den Betroffenen zu überlegen, wie die bestehenden Hilfsangebote bestmöglich genutzt werden können.
Der Psychiatrische Begleitdienst ersetzt keine psychotherapeutische Begleitung. Er arbeitet mit den klassischen Diensten der häuslichen Versorgung in der Deutschsprachigen Gemeinschaft zusammen.
Der psychiatrische Begleitdienst wird durch Zahlungen des belgischen Föderalstaates finanziert. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Personen über 18 Jahren, die in der Deutschsprachigen Gemeinschaft oder in den Randgemeinden mit Bezug zur DG wohnhaft sind.